Ärzte aus Pensa zu Gast in Flensburg

|   News / Aktuelles

Die zukünftigen Fachärzte Viktoria Kupchinina und Aleksei Moshenskii aus der russischen Stadt Pensa verbringen drei Monate ihrer ärztlichen Weiterbildung in Flensburg und berichten von ihrer Begegnung mit deutscher Medizin.

Warum haben Sie sich Flensburg ausgesucht?
Aleksei Moshenskii: Weil unsere Stadt  schon sehr lange eine Partnerschaft mit Flensburg unterhält. Pensa hatte auch einmal einen deutschen Gouverneur – ich habe leider seinen Namen vergessen.

Die russische Stadt Pensa liegt rund 550 Kilometer südöstlich von Moskau. Vor längerer Zeit stieß der Flensburger Arzt Peter Lorenzen bei Recherchen zu seiner Familiengeschichte auf den Umstand, dass einer seiner Großväter Gouverneur in Penta gewesen war. Dieses Stück Familiengeschichte sollte einen wichtigen Beitrag zum Austausch leisten.

Aleksei Moshenskii: Heute können russische Studenten ihr Praktikum in Flensburg machen. Die Fachrichtungen sind unterschiedlich. Im Rahmen der Partnerschaft für die Medizin organisiert man jedes Jahr einen „Pensa-Flensburg-Kongress“. Im vergangenen Jahr reisten die Ärzte aus den Krankenhäusern DIAKO und St. Franziskus Hospital nach Pensa, dieses Jahr sind Ärzte aus Pensa nach Flensburg gekommen. Seit dem vergangenen Jahr gibt es auch für Studenten der Medizinischen Institut der Staatlichen Universität Pensa eine Möglichkeit ihr Praktikum in Flensburg zu machen.

Lesen Sie weiter hier: www.shz.de/22074452 ©2019 

Quelle: Flensburger Tagesblatt, Anna Ponomareva, 26. Dezember 2018

alle News