Humanitäre Hilfe für Tuapse aus Schwedt

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Kirchen- und Stadtvertreter übergeben in russischer Partnerstadt 16 200 Euro Spenden an Hochwassergeschädigte

Ende des Jahres besuchte eine Delegation aus Schwedt die russische Partnerstadt Tuapse, um humanitäre Hilfe den Opfern der Überschwemmung zu überbringen. Das Spendengeld stamm von der Katastrophenhilfe des diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche. Deren Vertreter Oswald Wutzke aus Gartz hatte insgesamt 20 000 Euro Spenden im Gepäck, die notleidenden Menschen in Tuapse und zwei weiteren betroffenen Orten zugute kommen sollten. Oswald Wutzke ist Theologe, Pfarrer in Rente, Kultusminister von Mecklenburg-Vorpommern außer Dienst und war bis vor Kurzem Probst einer Kirche in der Region Nordkaukasus.

Als Vertreterin der Stadt Schwedt hat Kerstin Witthuhn die Hilfsaktion begleitet und besprach mit Bürgermeister Wladimir Zwerew und dem Vorsitzenden des Stadtrats von Tuapse, Wladimir Starodubzew, außerdem die Teilnahme von Schulkindern aus Tuapse am Internationalen Kinderzeichenwettbewerb 2019 in Schwedt. Hauptziel der Reise war jedoch die Hochwasserhilfe. Tuapse war von einer Regen- und Sturmflut Ende Oktober betroffen. Viele Wohnungen wurden überflutet, die Region rief damals den Notstand aus. Noch immer sind nicht alle Menschen wieder zu Hause.

"Wir sind unserer Partnerstadt Schwedt sehr dankbar", sagte Wladimir Zwerew. „Das Freundschaftsabkommen zwischen unseren Städten wurde erst im September unterzeichnet worden. Wie man sagt, den wahren Freund erkennt man in Not. Die Hilfe der deutschen Partnern hat insoweit für uns eine sehr große Bedeutung“, fügte er weiter zu.

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www.moz.de/landkreise/uckermark/schwedt-und-angermuende/artikel90/dg/0/1/1698337/
admtuapse.ru/city/news/news-tuapse/5777/

 

 

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