Dialog gegen den Vertrauensverlust

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Ist die Beziehung zwischen Deutschen und Russen besser, als es sich in Politik und Medien widerspiegelt? Darüber diskutieren mehr als 800 Teilnehmer der Städtepartnerkonferenz.

 

 

Die politischen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland sind eine Sache, die Verbindung zwischen den Bürgern beider Staaten eine andere und eine dritte, wie die Medien dieses Verhältnis betrachten. Dies war der Tenor beim 15. Deutsch-Russischen Städtetag in Düren.

Bei der Eröffnungsveranstaltung am Vortag im Krönungssaal des Aachener Rathauses wurden zwei neue Städtepartnerschaften besiegelt, so dass inzwischen 112 deutsche und russische Städte in intensivem Austausch miteinander stehen. Für den russischen Präsidenten Wladimir Putin sind diese Städtepartnerschaften „ein Stück Volksdemokratie“, Bundeskanzlerin Angela Merkel, deren Grußwort ebenso wie das von Putin verlesen wurde, spricht von dem „besten Weg, Menschen zusammenzubringen“, und „ungeahnten Einblicken in das Leben und Arbeiten unterschiedlicher Kulturen“, die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Michelle Müntefering, nennt diese kommunalen Aktivitäten „Außenpolitik von unten“.

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epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/c7847582a8

Quelle: Dürener Zeitung / 27.06.19/ MEINUNG UND HINTERGRUND
Von Annika Thee und Peter Pappert  

 

 

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