"Mörder, Mode, Mitgiftjäger" von Susanne Buck

|   News / Aktuelles

In den 20er-Jahren bekam die High Society exotischen Zuwachs: russische Einwanderer königlicher Abstammung, ob wahrhaftig oder vorgeblich, die in dieser Welt des glamourösen Scheins zu wahren Prinzen und Prinzessinnen aufstiegen.
 

Mit dem Ende des russischen Zarenreichs vor über 100 Jahren verließen viele (wahrhaftige oder vermeintliche) russische Aristokraten das Land – und hinterließen in den folgenden Jahrzehnten eindrückliche Spuren im gesellschaftlichen und kulturellen Leben ihrer Wahlheimaten, nicht zuletzt auch in den Schlagzeilen der Boulevardpresse. In „Mörder, Mode, Mitgiftjäger“ deckt die Kulturwissenschaftlerin Susanne Buck die unglaublichen Zusammenhänge auf, die diese Auswanderungen zeitigten.

Unterhaltsam und umfassend recherchiert erzählt sie unter anderem, wie die Mörder Rasputins nicht etwa ins Gefängnis, sondern in die Pariser Modeszene gelangten, warum das berühmte Parfüm „Chanel No. 5“ streng genommen aus Russland stammt und wie eine selbsternannte georgische Prinzessin von den Erfolgen des Sherlock-Holmes-Erfinders Arthur Conan Doyle profitierte. Ein überraschender Einblick ins Leben der Prominenz der 20er- und 30er-Jahre vor dem Hintergrund historischer Geschehnisse.

Nähere Informationen, inklusive Leseprobe finden Sie hier:

asw-verlage.de/katalog/moerder__mode__mitgiftjaeger-2215.html

 

 

 

alle News