Kultur

10 Jahre Soldatenfriedhof im Kaukasus

Über 130 tausend deutsche Soldaten starben zwischen Sommer 1942 und Herbst 1943 im Kampfgebiet zwischen Rostow am Don und dem Hochgebirge. Heute vor 10 Jahren, am 6. September 2008, wurde die deutsche Kriegsgräberstätte eingeweiht: Die Ansprachen hielten damals Volksbundpräsident Reinhard Führer, der Generalinspekteur der Bundeswehr Wolfgang Schneiderhan und der bayerische Staatskanzleiminister Eberhard Sinner. » weiterlesen

Oranienbaum/ Anhalt und Oranienbaum bei Sankt Petersburg auf den Spuren ihrer gemeinsamen Vergangenheit

Dass zwei Städte in unterschiedlichen Ländern denselben Namen tragen, ist an sich nichts Besonderes. Wenn diese Orte sich aber in Deutschland und Russland befinden, ist das schon ungewöhnlicher.   » weiterlesen

Projektorientierter Schüleraustausch zwischen dem Leibniz-Gymnasium Stuttgart und dem Gymnasium Nr. 4 Samara in Kooperation mit dem Renitenz-Theater Stuttgart

„Wer bin ich?“, „Bin ich überhaupt?“ und „Was macht meine Identität eigentlich aus?“ – diese Fragen sind die zentralen Leitfragen, mit denen sich das Kooperationsprojekt „Bin ich, oder was?“, dessen erster Teil gemeinsam vom Leibniz-Gymnasium Stuttgart, dem Gymnasium Nr.4 Samara/Russland und dem Renitenz-Theater Stuttgart vom 10.-24.7.2018 in der baden-württembergischen Landeshauptstadt durchgeführt wurde.  » weiterlesen

Ein russisch-deutsches Projekt zum 100. Geburtstag des Dichters Johannes Bobrowski

Das Projekt findet im Rahmen des Kunst- und Kulturaustauschs der Städtepartnerschaft des Bezirks Lichtenberg von Berlin mit der Partnerstadt Kaliningrad | Russland statt.  Es besteht aus einer Fotoausstellung des Kaliningrader Künstlers Dmitry Vyshemirsky zu Lebensorten und Gedichten des deutschen Dichters Johannes Bobrowski sowie aus einem umfangreichen Begleitprogramm.  » weiterlesen

Gemeinsame Aufführungen der Jugendorchester „Neue Welle“ aus Krasnodar und Karlsruhe

Im Rahmen der Partnerschaft „Come Together“ haben das Jugendorchester Stadt Karlsruhe e.V. und die Jugendorchester der verschiedenen Karlsruher Partnerstädte bereits zahlreiche Konzertreisen unternommen. Das Krasnodarer Jugendorchester „Neue Welle“ war bereits 2010 und 2012 zu Gast beim Jugendorchester Stadt Karlsruhe e.V. und wirkte auch im Jahr 2015 am offiziellen Programm anlässlich des 300jährigen Jubiläums der Stadt Karlsruhe mit. Im Jahr 2016 reiste das Jugendorchester Stadt Karlsruhe e.V. nach Krasnodar.  » weiterlesen

Musikalische Brücken bauen - die Internationale Tschaikowski-Akademie Jekaterinburg

Die Internationale Tschaikowski-Akademie Jekaterinburg ist eine internationale Orchesterakademie für junge MusikerInnen mit Schwerpunkt Russland - Deutschland. Dieses Kooperationsprojekt zwischen dem Berliner Kulturunternehmen RCCR Projects und der Sverdlovsker Philharmonie findet seit 2014 alljährlich statt und setzt sich zum Ziel, junge MusikerInnen verschiedener Herkünfte in einem Arbeitsprojekt von knapp 2 Wochen (1.-12.Juli) zusammen zu führen, bei dem die TeilnehmerInnen unter der Leitung bedeutender Dozenten- und Künstlerpersönlichkeiten ein anspruchsvolles musikalisches Programm erarbeiten und durch mehrere Konzerte der Öffentlichkeit präsentieren.  » weiterlesen

„The Night Holocaust Projekt“

„The Night Holocaust Projekt“ ist ein internationales Projekt mit der Zielsetzung ein „Statement“ gegen Hass und  Völkermord zu setzen. Die Weltpremiere des internationalen "The Night Holocaust Project" steht unter dem Motto:
"Wir müssen dem Hass  Einhalt gebieten, der uns umgibt, weil er nur zu weiteren Genoziden führen kann!"

Mit diesem Event, das seinen Anfang mit der Weltpremiere am 27. Januar 2019 in Kaliningrad nimmt, an einer besonderen Schnittstelle russischer und deutscher Geschichte, wird ein starkes Zeichen mit Signalwirkung gegen das Aufkommen von Hass und Gleichgültigkeit in unseren Gesellschaften und auch ein starkes Zeichen gegen Völkermord gesetzt werden, an diesem besonderen Ort wird zudem auch ein Zeichen der Verständigung und der Freundschaft zwischen beiden Nationen Russland und Deutschland gesetzt. » weiterlesen

Museumskooperation zwischen Gotha und Moskau

Die Geschichte des Herzoglichen Museums in Gotha ist eng mit dem Puschkin Museum in Moskau verbunden. Die im Jahr 2005 gegründete Initiative „Deutsch-Russischer Museumsdialog“, die von der Kulturstiftung der Länder geleitet wird, verstärkt den gegenseitigen Austausch der Museumskollegen. Darüber hinaus versucht das Projekt das Schicksal der kriegsbedingt verloren gegangenen Kunstwerke auf russischer und deutscher Seite zu untersuchen. » weiterlesen

Tanzgruppe aus Kraichgau in Pereslawl-Salesski

Vom 27.04.-01.05. 2018  wurde das deutschrussische Tanzprojekt „Unsere Sprache ist der Tanz“ durchgeführt.  Ziel des Projektes war es, angesichts der politischen Spannungen zwischen Ost und West jungen Menschen zu ermöglichen, sich vorurteilsfrei zu begegnen und Traditionen, Bräuche und Sitten kennenzulernen und sich dabei eine eigene Meinung zur Situation im Land, zu Kultur und Menschen zu bilden, ohne Einfluss von Medien und Politik. » weiterlesen

Literarische Begegnung in Pjatigorsk

Seit 2015 unterstützt die Auslandsgesellschaft die Zusammenarbeit zwischen Dortmund, Schwerte und der  Staatlichen Universität in Pjatigorsk. Diese Kooperation weckte das Interesse der deutschen Schriftsteller aus dem Ruhrgebiet, die durch die kommunale Partnerschaft den Kontakt zu den russischen Autoren aufnehmen möchten. » weiterlesen

Museum Alexandrowka sucht einen russischen Kooperationspartner

Die Kolonie Alexandrowka, im russischen Stil erbaute Siedlung bei Potsdam wurde 1999 zum UNESCO- Weltkulturerbe erklärt. Hier werden Konzerte, Lesungen, Filmabende, Theatervorstellungen, Feste und Märkte organisiert und veranstaltet. Das Museumsareal ist ein idealer Ort für Veranstaltungen der besonderen Art. In diesem Zusammenhang sucht das Museumsteam Kooperationspartner in Russland, sodass länderübergreifende, gemeinsame Projekte realisiert werden können und eine Pflege des deutsch-russischen Kulturguts zustande kommt. » weiterlesen

Völkerfreundschaftsdenkmal in Leipzig/Ural

Im Südural, an der Grenze zu Kasachstan liegt eine russische Siedlung Namens Leipzig. Der Integrationsverein Leipzig-Brücke der Kulturen e.V. besuchte seit 2010 bereits mehrfach die Siedlung im Ural und knüpfte Freundschaftsbänder mit dem Kulturdezernenten des Landkreises Verna, der Bürgermeisterin von Leipzig, der Leitrein des Kulturhauses und vielen anderen. » weiterlesen

Filmprojekt eines Regisseurs aus Höchstadt

Andrei Iwanowitsch ist 92 Jahre alt und einer der letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald. Im Alter von 15 Jahren, ist er von den Nationalsozialisten nach Buchenwald deportiert worden, überlebte und kehrte später in seine Heimat nach Weißrussland zurück. Der Regisseur Hannes Farlock, ehemaliger Höchstadter Gymnasiast, hat über ihn einen Film gedreht. Der Freundeskreis Höchstadt - Krasnogorsk zeigte diesen Film am Sonntag, den 8. April und bot danach die Gelegenheit zum Gespräch mit den beiden Protagonisten. » weiterlesen

„Zwei Theater – Zwei Ensemble – Zwei Sprachen – Eine Vorstellung“

Besiegelte Partnerschaft: Theater Tilsit zu Besuch in Kiel bei den Komödianten.
Bereits seit dem Jahr 2011 pflegen das Theater Die Komödianten und das Tilsit-Theater aus Kiels Partnerstadt Sovetsk eine Partnerschaft miteinander. » weiterlesen

Bielefelder und Nowgoroder kreieren gemeinsam ein Wandbild

Die Städte Bielefeld und Welikij Nowgorod pflegen bereits seit 1987 eine sehr intensive Partnerschaft untereinander. Mehrere Bielefelder Schulen organisieren Austauschprogramme, die Universitäten der beiden Städte arbeiten an gemeinsamen Projekten und auch das Kuratorium bietet Bürgerreisen an. Zudem veranstaltet die Stadt Bielefeld alle zwei Jahre eine Jugendreise nach Russland mit Aufenthalt in Gastfamilien. » weiterlesen

Friedenskapelle in Rossoschka

Im russischen Rossoschka, vierzig Kilometer vor dem heutigen Wolgograd, da wo einst die Erde brannte und Zehntausende Männer ihr Leben verloren haben, steht heute eine Friedenskapelle. » weiterlesen

Wettbewerb für junge Künstler aus Hagen und Smolensk

Zum vierten Mal ruft der Freundeskreis Hagen-Smolensk zum Wettbewerb „Junge Kunst“ auf. Bis Ende März werden Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Zeichnung, Bildhauerei, Collage und Fotografie angenommen. » weiterlesen

„Schroffenstein“ – eine deutsch-russische Koproduktion

„Die Familie Schroffenstein“ – eine gelungene deutsch-russische Koproduktion zwischen dem Borchert-Theater Münster und dem Drama Theater Rjasan. Die Inszenierung hat im November 2017 beim internationalen Theaterfestival in Rjasan gleich mehrere Preise abgeräumt. » weiterlesen

Gemeinsame Konzerte der Musiker aus Moskau und Düsseldorf

Im Dezember 2017 geben die Musiker aus den Partnerstädten Düsseldorf und Moskau gemeinsame Konzerte in der Tonhalle Düsseldorf und in der Tchaikovsky Concert Hall in Moskau. Das Besondere dabei ist, dass die Düsseldorfer Symphoniker zusammen mit Persimfans spielen, einem Orchester ohne Dirigenten. » weiterlesen

Kirchliche Beziehungen zwischen Stuttgart und Samara

Seit Ende 1991 unterhält die Evangelische Gesamtkirchengemeinde Stuttgart partnerschaftliche Beziehungen zur Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Sankt Georg in Samara. Viele Menschen aus Stuttgart und anderen Teilen Württembergs sowie die Hilfswerke Gustav-Adolf-Werk, Martin-Luther-Bund und das Diakonische Werk haben die kirchliche Aufbauarbeit in Samara gefördert. Als Motor sei hier insbesondere die Familie Söhner genannt. » weiterlesen

Förderung der Erinnerungskultur auf der 14. Städtepartnerkonferenz 2017 in Krasnodar

Auf der 14. Städtepartnerkonferenz im Juni 2017 in Krasnodar hat sich die Arbeitsgruppe „Gedenkkultur“ mit dem Thema „Erinnerung um der Zukunft willen – Der Beitrag von Städtepartnern zu einer gemeinsamen Gedenkkultur“ befasst. Mit Impulsbeiträgen wurde ein Überblick über konkrete Beispiele der praktischen Zusammenarbeit von deutschen und russischen Partnerstädten im Bereich Erinnerungskultur gegeben. Dazu gehören Zusammenarbeit von Museen, Suche nach Kriegstoten,  Pflege von Kriegsgräbern, Denkmälern und anderen Erinnerungsorten. » weiterlesen

Gotha-Russischer Museumsdialog

Im Jahre 2011 begann der "Gotha-Russische Museumsdialog", indem das Staatliche Museum der Bildenden Künsten A. S. Puschkin in Moskau eine Kopie vom Hochzeitsbild des 1. Gothaer Herzogspaares aus dem Jahr 1637 fertigte, dessen Originalbild sich seit 1946 in den russischen Sammlungen befindet. » weiterlesen