Soziales & Gesundheit

Der Förderverein Kinderheim Malachowa in Tutajev/Russland e.V. baut in Russland am deutsch-russischen Freundschaftshaus

Die Liebe ist die stärkste Waffe der Menschheit, um persönliche und gesellschaftliche Wandlungen zu erreichen. (Martin Luther King) So arbeitet unser Verein seit über 20 Jahren daran, dass Menschen aus Russland und Deutschland sich kennenlernen, respektieren und schätzen. „Nie wieder Krieg“, das war der Wunsch von Gebhard Betz. Nach seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft aus Russland, wollte er den russischen Menschen Danke sagen, ohne die kein Gefangener überlebt hätte.  » weiterlesen

Die Arbeit der Zivilorganisation „Leben ohne Tränen" in Machatschkala / Dagestan vorgestellt

Seit 2012 besteht ein Austausch über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und der Arbeit für diesen Personenkreis zwischen den Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg e.V. (GWO) in Oldenburg (Oldb.) und der Zivilorganisation „Leben ohne Tränen" in Machatschkala, Dagestan. Ziel der Kooperation ist es, theoretische und praktische Erfahrungen in der Behindertenhilfe zu teilen.    » weiterlesen

Städtepartnerschaft Duisburg-Perm – Best Practice beim Aufbau von Strukturen für Menschen mit Behinderung

Seit 2007 besteht die Städtepartnerschaft zwischen Perm und Duisburg. Durch gezielte und intensive Netzwerkarbeit ist es seitdem gelungen, vor allem Bürgerinnen und Bürger beider Städte mit ihren Vereinen, Verbänden, Initiativen, NGOs und Institutionen aktiv und nachhaltig in die Städtepartnerschaftsarbeit einzubinden.    » weiterlesen

Das Koch-Metschnikow Forum und die Baltische Föderale Universität organisieren gemeinsames Symposium über Stammzellenforschung in Kaliningrad

Die nach Immanuel Kant benannte Baltische Föderale Universität (IKBFU) organisierte gemeinsam mit dem Koch-Metschnikow-Forum und der Stiftung Königsberg ein internationales Symposium über aktuelle hämatopoetische Stammzelltechnologie und –therapie, das am 20. und 21. April 2018 in Kaliningrad stattfand. Anlass für das Symposium war die vor 150 Jahren veröffentlichte Erkenntnis des Königsberger Pathologen Ernst Neumann, dass das Knochenmark das zentrale Organ für die Blutbildung darstellt sowie sein Postulat der Existenz einer hämatopoetischen Stammzelle, aus der sich alle Blutkörperchen durch zunehmende Differenzierung entwickeln.   » weiterlesen

KUNST VERBINDET - ein zivilgesellschaftliches Kooperationsprojekt zwischen Bürgern und Einrichtungen aus Baden-Württemberg und Baschkortostan/ Russland

KUNST VERBINDET ist ein zivilgesellschaftliches Kooperationsprojekt zwischen Bürgern und Einrichtungen aus Baschkortostan und Baden-Württemberg. Ins Leben gerufen wurde die Zusammenarbeit von Frau Prof. Gerdi Sobek-Beutter, em. der MHS und Herrn Rechtsanwalt Bernt Sobek. Sie stehen als konzeptionierende Projektberater zur Verfügung. Bereits 2014 besuchten vier Angestellte der WEK (Werkstätten Esslingen Kirchheim gGmbH) verschiedene Einrichtungen der Behindertenhilfe in Baschkortostan. Ziel dieses Besuchs war es, den fachlichen Austausch weiter voran zu treiben und die geknüpften Kontakte zu intensivieren.   » weiterlesen

Der Verband Sonderpädagogik e.V. aus Würzburg engagiert sich in beim Aufbau inklusiver Strukturen in Pskow

Der Verband für Sonderpädagogik und seine russischen Partner unterstützen beim Aufbau inklusiver Strukturen und sonderpädagogischer Versorgung in Stadt und Region Pskow durch Weiterbildung und Qualifizierung von pädagogischem Personal. Musste dies bis 2016 aus eigenen Mitteln der Projektpartner betrieben und finanziert werden, konnte es dank der Projektmittel des Deutschen Auswärtigen Amts 2017 entscheidend ausgeweitet werden.  » weiterlesen

Fortbildung von Ärzten und Pflegepersonal aus Krasnodar am Städtischen Klinikum Karlsruhe

Im Rahmen des Projektes lädt die Stadt Karlsruhe jedes Jahr Ärzte und Pflegekräfte aus der Partnerstadt Krasnodar zu Hospitationen und Fortbildungen am Städtischen Klinikum nach Karlsruhe ein. » weiterlesen

Kooperation zwischen der Johanniter-Akademie Niedersachsen und dem Territorialen Zentrum für Katastrophenmedizin in Perm

Das Interregierungsabkommen zwischen dem Niedersächsischen Landtag und der Regierung des Gebietes Perm besteht bereits seit 1993. Im Rahmen dieses Abkommens gibt es eine Kooperation zwischen der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Niedersachsen/Bremen und der staatlichen Gesundheitseinrichtung Territoriales Zentrum für Katastrophenmedizin Perm/Russland. » weiterlesen

Hilfsprojekte der Aktionsgemeinschaft „Die Polizei hilft“ aus Ettlingen

Die Aktionsgemeinschaft „Die Polizei hilft“ e.V., 1994 hervorgegangen aus dem Ettlinger Polizeirevier, leistet materielle und moralische Hilfe für kranke und behinderte Kinder und Jugendliche auf der Grundlage von Patenschaften, für alte Menschen und Personen in einer besonderen Notlage in Gatschina, der russischen Partnerstadt von Ettlingen. » weiterlesen

Berlin-Moskau: Zehnjährige Kooperation im Bereich Soziales

Bereits seit 1990 pflegen die Städte Moskau und Berlin eine Partnerschaft miteinander. Im Rahmen dieser Städtepartnerschaft kooperiert die Berliner Sozialverwaltung erfolgreich mit dem Moskauer Departement für Arbeit und soziale Sicherheit. Der Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet Soziales erfolgt in Form von Seminaren, die jährlich, abwechselnd in Berlin und in Moskau, durchgeführt werden. » weiterlesen

Koch-Metschnikow-Forum als Förderer der deutsch-russischen Zusammenarbeit in Gesundheitswesen

Das Koch-Metschnikow-Forum ist eine seit 2006 bestehende deutsch-russische Initiative des Petersburger Dialogs und fördert die deutsch-russische Zusammenarbeit in Gesundheitswesen. Es bestehen zahlreiche Partnerschaften mit diversen akademischen Einrichtungen, Hochschulen, medizinischen Zentren und Instituten in Deutschland und Russland, in Kooperation mit denen Veranstaltungen, Seminare und Workshops durchgeführt werden. » weiterlesen

Zusammenarbeit des Perspektiven e.V. und des russischen Partnervereins in St.Petersburg

Seit 20 Jahren setzen sich Perspektiven e.V. und der russische Partnerverein Perspektivy gemeinsam für Menschen mit Behinderungen in St. Petersburg ein. Durch die enge Zusammenarbeit beider Organisationen können heute täglich rund 100 Kinder mit Behinderungen im Kinderheim Nr. 4 in Pawlowsk bei St. Petersburg und rund 160 Erwachsene mit Behinderungen im Internat Nr. 3 in Peterhof bei St. Petersburg begleitet und gefördert werden. » weiterlesen

Projekt "Boccia"

„Boccia“ ist ein neues inklusives Projekt zwischen den Städten Neuss (Deutschland), Nijmegen (die Niederlande) und Pskow (Russland). Ziel des Projekts ist, die Teilhabe und die soziale Inklusion von Menschen mit Behinderung im und durch den Sport zu fördern. » weiterlesen

Projekt "Blauer Himmel"

Auf Initiative des BRK-Kreisverband Erlangen-Höchstadt entstand 1999 die Zusammenarbeit zwischen den Barmherzigen Brüdern in Gremsdorf und der Psychiatrie Nr. 1 in Wladimir. Der Zustand vor allem der Kinderabteilung in der 1000-Bettenanstalt war mehr als besorgniserregend. Es wurde daher kurzfristig ein Renovierungsprogramm gestartet, um den weiteren Verfall der Gebäude zu stoppen. » weiterlesen

SWET - Initiative für selbstbestimmtes Leben

SWET (Licht) ist eine 1995 gegründete Initiative von mittlerweile 800 Elternpaaren mit behinderten Kindern aus 11 Städten der Region Wladimir. Ziel der Selbsthilfeorganisation ist die volle Inklusion von Kindern mit psychischen und/oder physischen Behinderungen. » weiterlesen